Raus aus der 125er-Klasse: Führerschein A1 auf A2 erweitern
Zwei Jahre lang hast du auf deiner 125er gelernt, wie sich Kurven anfühlen, wo der Grip endet und wann der richtige Moment zum Bremsen ist. Inzwischen kribbelt es dir in den Fingern, weil die kleine Maschine an ihre Grenzen stößt und mehr Leistung lockt?
Genau an diesem Punkt willst du deinen Führerschein A1 auf A2 erweitern und das ist deutlich unkomplizierter, als die meisten Neulinge befürchten. Wer die 125er schon zwei Jahre fährt, hat den größten Teil des Wegs bereits hinter sich. Wie der Aufstieg genau abläuft, was er kostet und welche anderen Wege zwischen den Motorradklassen offenstehen, gehen wir jetzt Schritt für Schritt durch.
Das Team MYCOVER® klärt auf!
Inhaltsverzeichnis:
- Führerschein A1 auf A2 erweitern: Kosten, Prüfung und Dauer
- Von A2 auf A erweitern: der Sprung zum offenen Motorrad
- Von A1 direkt auf A: geht das?
- Was du mit dem Aufstieg auf A2 gewinnst
- Weitere Wege zum Motorradführerscheinaufstieg
- Fazit zum Aufstieg von A1 auf A2
- Häufige Fragen zur Führerscheinerweiterung A1 auf A2
Führerschein A1 auf A2 erweitern: Kosten, Prüfung und Dauer
Der Aufstieg von A1 auf A2 ist der entspannteste Schritt im ganzen Motorrad-Stufensystem. Du hast die Theorie schon einmal gepaukt, du kannst Motorrad fahren, im Grunde musst du dich nur an die stärkere Maschine gewöhnen. Genau deshalb hat der Gesetzgeber diesen Weg bewusst vereinfacht.
Das brauchst du, um von A1 auf A2 zu erweitern:
- Du besitzt die Klasse A1 seit mindestens zwei Jahren, das ist der entscheidende Punkt
- Du bist mindestens 18 Jahre alt
- Ein aktueller Sehtest, nicht älter als zwei Jahre
- Ein Erste-Hilfe-Kurs, falls du den noch nicht nachgewiesen hast
- Ein Antrag auf Erweiterung bei deiner Führerscheinstelle
Sind die zwei Jahre voll, läuft der Rest zügig. Du meldest dich in einer Fahrschule an, machst ein paar Übungsfahrten auf einer A2-Maschine und gehst dann in die Prüfung. Wie viele Fahrstunden du nimmst, entscheidet dein Fahrlehrer nach deinem Können. Eine feste Pflichtstundenzahl gibt es beim Aufstieg nicht, oft reichen schon wenige Einheiten zum Auffrischen.
Von A1 auf A2 ohne Prüfung? Was wirklich entfällt
Viele suchen nach dem Aufstieg von A1 auf A2 ohne Prüfung und hoffen auf einen prüfungsfreien Wechsel. Den gab es früher tatsächlich, beim alten Stufenführerschein. Seit der EU-Reform Anfang 2013 ist er allerdings Geschichte. Im Klartextheißt das: Eine praktische Prüfung musst du immer ablegen. Der Begriff „ohne Prüfung“ stimmt also nur halb, gemeint ist der Wegfall der theoretischen Prüfung. Die ist beim Aufstieg von A1 auf A2 wirklich gestrichen.
Die praktische Aufstiegsprüfung ist obendrein eine verkürzte Variante. Statt der vollen 60 Minuten beim Direkteinstieg dauert die verkürzte praktische Prüfung für A2 nur rund 40 Minuten. Du zeigst die Grundfahraufgaben wie Slalom, Ausweichen und Gefahrenbremsung und beweist anschließend dein Können im echten Straßenverkehr.
Was kostet es, den Führerschein A1 auf A2 zu erweitern?
Die genauen Kosten für den Aufstieg von A1 auf A2 hängen von deiner Region ab und vor allem davon, wie viele Übungsstunden du brauchst. Hier ein realistischer Überblick:
| Posten | Richtwert |
|---|---|
| Übungsfahrten in der Fahrschule | je nach Können, oft nur wenige Stunden, ca. 60 bis 90 € pro Stunde |
| Praktische Aufstiegsprüfung (Fahrschul- und Prüfanteil) | ca. 200 bis 280 € |
| Antragsgebühr bei der Führerscheinstelle | ca. 40 bis 70 € |
| Gesamt realistisch | ca. 400 bis 800 € |
Der Aufstieg selbst schlägt dabei kaum zu Buche: Es fallen im Wesentlichen die praktische Prüfung und falls dein Fahrlehrer sie empfiehlt, ein paar Übungsstunden an. Die großen Posten wie Theorie, Erste-Hilfe-Kurs und Sehtest zahlst du ohnehin nur einmal, die hast du beim A1 bereits hinter dir. Wer ohne Vorbesitz direkt in A2 einsteigt, zahlt genau diese Grundkosten dann eben auf einen Schlag. Am Ende investierst du auf beiden Wegen in dieselben Bausteine, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Wie lange dauert der Aufstieg von A1 auf A2?
Sind deine zwei Jahre A1 voll, ist der Aufstieg eine Sache von wenigen Wochen. Vieles davon lässt sich sogar vorbereiten, während die Frist noch läuft.
Von A2 auf A erweitern: der Sprung zum offenen Motorrad
Hast du A2 schon zwei Jahre, läuft der nächste Aufstieg genauso entspannt. Der Weg von A2 auf A funktioniert nach exakt demselben Prinzip wie von A1 auf A2: zwei Jahre Vorbesitz, dann nur noch die praktische Prüfung, keine Theorie. Auch beim viel gesuchten Wechsel von A2 auf A ohne Prüfung gilt also dieselbe Einschränkung wie eine Stufe tiefer, die Theorie entfällt, die Praxis bleibt Pflicht.
Der große Unterschied liegt in dem, was danach in deiner Garage stehen darf. Mit Klasse A fährst du das offene, leistungsunbeschränkte Motorrad, ohne die 35-kW-Grenze. Von der Reiseenduro bis zum Supersportler ist dann alles erlaubt und genau das macht diesen Aufstieg so reizvoll. Über diesen Stufenweg darfst du die offene Klasse schon mit 20 Jahren fahren, vorausgesetzt, du hast deinen A2 mit 18 gemacht. Kostenmäßig liegst du ähnlich wie beim A1-Aufstieg, also meist zwischen 400 und 800 Euro.
Wer es eiliger hat und die zwei Jahre nicht abwarten will, kann auch vor Ablauf der Frist über den Direkteinstieg auf A wechseln. Das bedeutet dann allerdings volle Ausbildung mit Theorie- und Praxisprüfung, der Altersvorteil von 20 Jahren fällt weg und es wird spürbar teurer. In den meisten Fällen lohnt sich das Warten eher. Mehr zur offenen Klasse findest du auf unserer Seite zur Klasse A.
Von A1 direkt auf A: geht das?
Theoretisch ist das möglich, in der Praxis aber selten sinnvoll. Wenn du A1 hast und ohne den Zwischenschritt A2 direkt auf die offene Klasse A willst, gibt es keinen verkürzten Aufstieg. Der erleichterte Weg mit nur praktischer Prüfung gilt immer nur von einer Stufe zur direkt darüberliegenden, also von A1 auf A2 und von A2 auf A.
Überspringst du A2, behandelt dich die Fahrschule wie einen Direkteinsteiger in Klasse A, das heißt: volle Theorie- und Praxisprüfung. Das Mindestalter für diesen Direkteinstieg liegt bei 24 Jahren. Die praktische Prüfung legst du dann auf einer leistungsstarken Maschine mit mindestens 44 kW ab.
Unterm Strich fährst du mit dem klassischen Stufenweg meistens besser: A1 mit 16, nach zwei Jahren der Aufstieg auf A2, nach weiteren zwei Jahren der Aufstieg auf A. Auf diesem Weg sitzt du schon mit 20 auf dem offenen Motorrad, also vier Jahre früher als beim Direkteinstieg. Bevor du den ersten Schritt machst, hilft dir unsere Übersicht zur Klasse A1 bei der Einordnung.
Was du mit dem Aufstieg auf A2 gewinnst
Der eigentliche Gewinn beim Aufstieg steckt in der Leistung. Mit A1 bist du auf 11 kW (15 PS) und 125 cm³ begrenzt, mit A2 stehen dir bis zu 35 kW (48 PS) offen. Das ist der Sprung weg vom gedrosselten Leichtkraftrad hin zur echten Mittelklasse, mit der du einen riesigen Teil der gängigen Modelle abdeckst. A2 schließt außerdem die Klassen A1 und AM mit ein, du verlierst also nichts, was du vorher fahren durftest.
Wenn du A1 und A2 mit allen technischen Eckdaten direkt nebeneinander sehen willst, findest du die vollständige Vergleichstabelle auf unserer Hauptseite zum Motorradführerschein. Für alles rund um die Klasse A2 selbst lohnt sich unsere Detailseite zur Klasse A2.
Weitere Wege zum Motorradführerscheinaufstieg
Nicht jeder startet bei null mit A1. Vielleicht hast du schon einen AM-Führerschein für den Roller, den Autoführerschein in der Tasche oder überlegst, ob du eine Stufe überspringst. Je nach deiner Vorgeschichte gibt es dafür ein paar Sonderwege, die sich lohnen können. Wir schauen uns die wichtigsten der Reihe nach an, damit du den Weg findest, der zu deiner Ausgangslage passt.
Stufenführerschein beim Motorrad und das Prinzip dahinter
Der ganze Aufbau, den du in diesem Beitrag siehst, heißt Stufenführerschein. Die Idee dahinter ist, dass du über die einzelnen Stufen schrittweise aufsteigst, du auf jeder Stufe zwei Jahre Praxiserfahrung sammelst und dann mit reduzierter Prüfung in die nächste Klasse aufsteigen darfst. Die Reihenfolge bleibt dabei immer dieselbe:
- A1 ab 16 Jahren für Leichtkrafträder bis 125 cm³
- A2 ab 18 Jahren oder per Aufstieg nach zwei Jahren A1
- A ab 20 Jahren per Aufstieg nach zwei Jahren A2, der Direkteinstieg dagegen erst ab 24
Der Rollerführerschein AM sitzt zwar unter A1 und ist in allen drei Klassen automatisch enthalten, er zählt aber nicht als Aufstiegsstufe. Von AM auf A1 gibt es keinen verkürzten Zwei-Jahres-Weg, sondern nur die reguläre A1-Ausbildung. Mehr dazu gleich im Abschnitt zum Aufstieg von AM auf A1. Der Charme liegt auf der Hand: Jede Aufstiegsstufe kommt mit weniger Theorie und weniger Pflichtstunden aus, du verteilst die Kosten über die Jahre, statt alles auf einmal zu zahlen. Dazu darfst du die offene Klasse Jahre früher fahren als über den Direkteinstieg.
Von AM auf A1 erweitern
Der AM-Führerschein für Mofa, Roller und Leichtfahrzeuge bis 45 km/h ist die unterste Stufe und ab 16 Jahren möglich, in vielen Bundesländern sogar ab 15 Jahren. Einen verkürzten Zwei-Jahres-Aufstieg wie von A1 auf A2 gibt es hier aber nicht. Wer von AM auf A1 möchte, durchläuft im Grunde die normale Ausbildung für die Klasse A1 mit Theorie- und Praxisprüfung. Der kleine Vorteil als Inhaber einer Fahrerlaubnis: Der theoretische Grundstoff schrumpft von zwölf auf sechs Doppelstunden, dazu kommen die vier klassenspezifischen Einheiten für das Motorrad. Du sparst also bei der Theorie, an den beiden Prüfungen führt aber kein Weg vorbei.
Vom B-Führerschein auf A1: die Schlüsselzahl 196
Hast du den Autoführerschein der Klasse B schon eine Weile, kannst du über die Erweiterung B196 Leichtkrafträder bis 125 cm³ und 11 kW (15 PS) fahren, also genau die Fahrzeuge der Klasse A1. Voraussetzung sind mindestens fünf Jahre Vorbesitz der Klasse B und ein Mindestalter von 25 Jahren. Du absolvierst dafür eine Fahrerschulung in der Fahrschule, mindestens vier Theorie- und fünf Praxiseinheiten zu je 90 Minuten, aber keine Prüfung. Die Berechtigung wird als Schlüsselzahl 196 in den Führerschein eingetragen.
Ein Punkt, der vielen später Ärger macht: B196 ist kein vollwertiger A1-Führerschein, sondern nur ein Zusatz zu deinem Autoführerschein und er gilt ausschließlich in Deutschland. Das hat eine wichtige Folge, sobald du auf eine stärkere Maschine umsteigen willst. Die Jahre, die du mit B196 fährst, zählen nämlich nicht für den einfachen Aufstieg auf A2. Du müsstest A2 dann ganz normal von vorne machen, so als wärst du nie eine 125er gefahren. B196 ist also eher die bequeme Lösung für das Fahren einer 125er als ein Sprungbrett in die höheren Klassen. Alle Details dazu liest du in unserem Ratgeber zum B196-Führerschein. Wie die einzelnen Wege zusammenhängen, siehst du auf unserer Hauptseite zum Motorradführerschein.
Kann man A2 direkt ohne A1 machen?
Das geht ohne Weiteres. Viele fragen sich, ob man für A2 zwingend den A1 braucht oder ob A2 auch ohne A1 möglich ist. Die klare Antwort: A1 ist keine Voraussetzung für A2. Du kannst mit 18 direkt in die Klasse A2 einsteigen, ganz ohne vorher A1 gemacht zu haben. Das ist dann allerdings die volle Ausbildung mit Theorie, Sonderfahrten und beiden Prüfungen, also aufwendiger und teurer als der Aufstieg. Ob sich für dich der frühe Start mit A1 und ein späterer Aufstieg lohnt oder der Direkteinstieg in A2, hängt vor allem von deinem Alter ab.
Fazit zum Aufstieg von A1 auf A2
Wenn du deinen A1 schon zwei Jahre fährst, ist der Wechsel auf A2 einer der unkompliziertesten Schritte überhaupt. Keine neue Theorie, keine Pflicht-Sonderfahrten, nur eine verkürzte praktische Prüfung und ein überschaubarer Kostenrahmen von meist 400 bis 800 Euro. Genau dasselbe Prinzip greift später beim Sprung von A2 auf die offene Klasse A. Wer früh mit dem Stufenführerschein startet, verteilt die Kosten über die Jahre, lernt Stufe für Stufe mehr Leistung kennen und sitzt schon mit 20 auf dem unbeschränkten Motorrad. Den Direkteinstieg oder den Umweg über B196 brauchst du in den meisten Fällen gar nicht, der klassische Aufstieg ist der entspannteste Weg nach oben.
Einen vollständigen Überblick über alle Klassen und Aufstiegswege bekommst du jederzeit auf unserer Hauptseite zum Motorradführerschein.
Die passende Abdeckplane für deine neue Maschine
Mit dem Aufstieg auf A2 oder A steht bald ein stärkeres und meist auch wertvolleres Motorrad in deiner Garage. Damit es vor Regen, UV-Strahlung, Staub und Kratzern geschützt bleibt, lohnt sich eine handgefertigte Outdoor-Abdeckplane von MYCOVER, passend für nahezu jedes Modell.
Die richtige Größe findest du mit unserem Größenfinder in wenigen Sekunden. Du gibst einfach Hersteller und Modell deiner Maschine ein und das Tool zeigt dir zuerst die passende Basisgröße. Danach siehst du die Größen für gängige Umbauten wie Topcase, hohes Windschild, Lenkerendenspiegel oder breiten Lenker, sodass die Plane auch mit Anbauteilen sauber sitzt.
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Häufige Fragen zur Führerscheinerweiterung A1 auf A2
Braucht man für A2 den A1?
Einen A1 brauchst du dafür nicht, er ist keine Pflicht für A2. Du kannst A2 ab 18 auch direkt machen. Hast du A1 aber schon zwei Jahre, sparst du dir mit dem Aufstieg die komplette Theorie. Wie der Direkteinstieg abläuft, zeigt unsere Detailseite zur Klasse A2.
Was kostet es, den Führerschein von A1 auf A2 zu erweitern?
Meistens liegst du zwischen 400 und 800 Euro, abhängig von Region und Anzahl deiner Übungsstunden. Der Aufstiegsschritt selbst bleibt günstig, weil die großen Grundkosten wie Theorie, Erste-Hilfe-Kurs und Sehtest schon beim A1 angefallen sind. Beim Direkteinstieg in A2 ohne Vorbesitz fallen genau diese Posten dagegen jetzt an.
Kann ich von A1 auf A2 ohne Prüfung wechseln?
Komplett ohne Prüfung geht es nicht, nur die Theorieprüfung entfällt. Eine verkürzte praktische Prüfung von rund 40 Minuten musst du immer ablegen. Den prüfungsfreien Aufstieg gibt es seit 2013 nicht mehr.
Wie lange muss ich A1 haben, um auf A2 zu erweitern?
Mindestens zwei Jahre Vorbesitz sind nötig. Die praktische Prüfung darfst du in der Regel bis zu einen Monat vor Ablauf dieser Frist ablegen.
Was ist der Unterschied zwischen A2 und A?
A2 ist auf 35 kW begrenzt, A ist die offene Klasse ganz ohne Leistungsgrenze. Von A2 auf A geht es nach zwei Jahren wieder nur mit praktischer Prüfung. Alles zur offenen Klasse findest du auf unserer Seite zur Klasse A.
Muss ich für den Aufstieg von A1 auf A2 wieder zur Fahrschule?
Pflichtstunden gibt es beim Aufstieg keine. Wie viele Übungsfahrten sinnvoll sind, entscheidet dein Fahrlehrer nach deinem Können, oft reichen wenige Einheiten zum Auffrischen. Zur praktischen Prüfung meldest du dich aber weiterhin über eine Fahrschule an.
Ab welchem Alter kann ich von A1 auf A2 aufsteigen?
Frühestens mit 18 Jahren. Da du A1 schon mit 16 machen kannst und zwei Jahre Vorbesitz nötig sind, klappt der Aufstieg genau zum 18. Geburtstag. Hast du A1 später gemacht, verschiebt sich der früheste Aufstiegstermin entsprechend.
Welches Motorrad darf ich nach dem Aufstieg auf A2 fahren?
Mit A2 sind Maschinen bis 35 kW (48 PS) erlaubt, mit einem Leistungsgewicht bis 0,2 kW/kg. Auch gedrosselte Modelle sind zulässig, solange die Basismaschine höchstens 70 kW leistet. Welche konkreten Modelle darunterfallen, zeigt dir unsere Detailseite zur Klasse A2.



















